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Was macht Schokolade zu einem beliebten Werbemittel?

Schokolade wird heute in den unzähligen Varianten konsumiert: Als Riegel, Tafel, Praline, Kuchen, Eis, kaltes oder heißes Getränk oder als Kuvertüre, Streusel oder Sauce in Kombination mit vielen anderen Produkten.

Genuss Pur: Delikatessen als Anregung für hochwertige Werbeartikel

Schokoladenliebhaber sind Genussmenschen und widmen sich gerne den schönen Dingen des Lebens. Sie wissen die besondere Qualität hochwertiger Schokoladen und Pralinen zu schätzen, genießen sie selbst, verschenken sie gerne zu besonderen Anlässen, als Aufmerksamkeit oder Dankeschön an ihre Liebsten oder verteilen sie als Werbeartikel an Kunden und Partner.

Apotheken dürfen Werbegeschenke verteilen – auch aus Schokolade

Drei Zähne aus Schokolade – Vollmilch, Weiß, Zartbitter – in der Goldbox

Auf diesen Richterspruch hat die Branche gewartet: Vergangene Woche entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in einem Grundsatzurteil, dass Apotheken ihren Kunden beim Kauf verschreibungspflichtiger Arzneimittel Werbegeschenke bis in Höhe von maximal 5 Euro machen dürfen.

Kleine Geschenke zu Weihnachten erhalten die Freundschaft

Dies gilt nicht nur im Privatleben; auch Geschäftsbeziehungen profitieren von kleinen Aufmerksamkeiten. Sorgsam ausgewählte Firmengeschenke zu Weihnachten, die möglichst persönlich überreicht werden, versetzen die Kunden in positive Stimmung.

Schokolade: Königliches Giveaway

Niemandem Geringeren verdanken wir die Praline als dem Sonnenkönig Ludwig dem XIV. An seinem Hof wurde sie 1671 erfunden. Eigentlich war es ein Missgeschick, denn ein Koch vergoss aus Versehen geschmolzenen Zucker auf gemahlene Mandeln.

Ein Werbegeschenk fördert die Gesundheit

Schwedische Forscher haben kürzlich eine süße Entdeckung gemacht: Regelmäßiger, zugleich aber auch mäßiger Verzehr von Schokolade vermindert das Risiko von Herzversagen.

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