Auch nach Olympia: Spitzensportler setzen auf Schokolade

„Ich kann an keiner Schokolade vorbei gehen“, meint Schmetterlingsschwimmerin Kathleen Hersey. Wie sie essen viele Spitzensportler gerne nicht nur fette, sondern auch süße Lebensmittel.

Das liegt zum einen daran, dass Spitzensportler je nach Konstitution bis zu 9000 Kalorien am Tag zu sich nehmen müssen. Zum anderen ist Schokolade bei ihnen aber auch hoch im Kurs, weil sie lecker schmeckt, die Nerven beruhigt und, wenn es sein muss, auch tröstet. Das wussten auch die Mitschüler der Olympia-Debütantin Jana Berezko-Maggranders. Sie packten der 16jährigen für London ein Motivationspaket mit Schokolade, einem Fitnessgetränk und einem Brief.

Was im Sport funktioniert, bewährt sich auch im betrieblichen Alltag. Mitarbeiter, die man ab und zu mit einer süßen Belohnung beschenkt, sind garantiert motiviert und leistungsstärker. Eine besondere Aufmerksamkeit ist es dabei, wenn man ihnen die Schokolade zum Beispiel in Form einer Medaille schenkt und mit einer entsprechenden Prägung  wie „Volle Anerkennung“ oder „Super gemacht“ versieht oder auch eine individuelle Verpackung druckt, die ein spezielles Lob ausdrückt. Diese Verpackungen lassen sich sogar individualisieren, indem die jeweiligen Namen der Mitarbeiter berücksichtigt werden.