Bohne und Herstellungsverfahren entscheidend bei Schokolade für den guten Geschmack

Ein schmackhaftes Stück Schokolade vor dem Kamin versüßt auch die kalten Tage im Winter. Für den unwiderstehlichen Geschmack der Leckerei sind vor allem die verwendete Kakaobohne und das angewandte Produktionsverfahren verantwortlich.

Nach etwa vier bis neun Monaten trägt ein tropischer Kakaobaum die wertvollen Früchte, die die Grundlage für die Herstellung der leckeren Schokolade sind. Unterschiedliche Sorten der Bohnen wie die milde Criollo, die robuste Forastero oder die aromenreiche Trinitario verleihen der Süßware eine individuelle Note. Wichtig für die Qualität ist hierbei, dass die Früchte nicht überreif, sondern vollreif geerntet werden. Auch das aufwendige Produktionsverfahren hat Einfluss auf den unwiderstehlichen Geschmack der süßen Leckerei. Dabei werden zunächst die Bohnen geröstet und zermahlen, damit die Kakaomasse angesetzt und mit der Kakaobutter vermischt werden kann. Erlesene Zutaten und Aromen dürfen auch nicht fehlen, damit die schmackhafte Masse zum Genusserlebnis wird.

Himmlisch lecker ist auch die neue Schokosorte, mit der Schokologo eindrucksvolle Kundengeschenke fertigt. Das eigene Firmenlogo gibt es nun geprägt in einer besonders zart schmelzenden Vollmilchschokolade. So bleibt nicht nur die Wirkung der kreativen Botschaft in bleibender Erinnerung, sondern auch der exquisite Geschmack des Give-Aways. Alle neugierigen Schokoholics können die genussvolle Geschmacksrichtung nun selbst probieren. Passend zur Weihnachtszeit verschenkt Schokologo an alle, die ein solches Präsent einmal testen wollen, eine Schoko-Card mit Weihnachtsmotiv. Einfach das Formular ausfüllen und schon wenige Tage später genießen. Die Karte aus Schokolade, die auch in kleinen Stückzahlen erhältlich ist, eignet sich natürlich auch ideal als kleiner süßer Weihnachtsgruß an Freunde und Verwandte.