Mailings mit Schokolade versüßen

Die Aussendung von personalisierten Mailings ist ein beliebtes Direktmarketing-Instrument. Wenn es richtig eingesetzt wird, kann es auch in Zeiten der Werbeflut noch immer eine gute Wirkung erzielen. Verstärkt werden die Erfolgschancen, wenn ein gebrandeter Werbeartikel im Umschlag ist. Dabei beginnt die Wirkung eines guten Streuartikels nicht erst dann, wenn der Empfänger ihn in der Hand hält und ihn wirklich benutzt.

Der allererste positive Nebeneffekt der Beilage eines Give Aways zu einer gewöhnlichen Werbeaussendung beginnt schon damit, dass die Sendung dadurch ein gewisses Gewicht und Größe erhält. Liegt zum Beispiel ein im Corporate Design gestaltetes Schokotäfelchen bei, steigt zwar das Porto, aber gleichzeitig wird der Empfänger deutlich eher dazu geneigt sein, den Umschlag zu öffnen und die Sendung nicht gleich als reine Werbepost zu betrachten und im Zweifel sogar ungeöffnet wegzuwerfen. Die erste Hürde wäre somit geschafft. Nun gilt es, die Erwartungen des Empfängers nicht zu enttäuschen – und sie im Idealfall noch zu übertreffen. Schokolade zieht da eigentlich immer. Das Ziel ist beinahe erreicht, wenn das Werbemittel beim Adressaten eine positiv überraschte Reaktion hervorruft.

Um diesen Effekt noch zu verstärken, ist ein beliebtes und effektives Mittel – besonders zur Neukundenakquise – die Versendung mehrstufiger Mailings. Hierbei werden zum Beispiel Schokotafeln mit verschiedenen Motiven eingesetzt, die aufeinander aufbauen. In einer ersten Welle versendet man das erste Geschenk und kombinierten es mit einer passenden Botschaft. Dadurch wird beim Empfänger die natürliche Neugier geweckt und bei der nächsten Aussendung ist die Hürde, den Empfänger zum Öffnen des Umschlags bewegen zu müssen, bereits genommen. Denn diese Sendung wird schon voll Spannung erwartet und kann nun das eigentliche Angebot enthalten. Die Schokolade hat dem neuen Kunden die Werbebotschaft im wahrsten Sinne des Wortes schmackhaft gemacht.