Schmackhaft und bezahlbar: USB-Sticks aus Schokolade

Die Preise für Speichermedien wie z.B. USB-Sticks sollen deutlich teurer werden. Ein guter Anlass, um ihren Einsatz als Werbeartikel zu überdenken und nach Alternativen für diese beliebten Give-Aways zu suchen.

Wie die Münchner Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ) mitteilt, soll es demnächst eine massive Preissteigerung für unbespielte Datenträger geben. Denn die Tarife der ZPÜ steigen um ein Vielfaches. So wird die  Leermedienabgabe ab 1. Juli statt pauschal zehn Cent auf maximal 1,95 Euro für Foto-Speicherkarten (auch Flash Card oder Memory Card genannt) und maximal 1,56 Euro für USB-Sticks steigen. Entscheidend ist dabei die Kapazität. Liegt diese unter 4 Gigabyte (GB), werden 91 Cent an Abgaben – gleichermaßen bei USB-Sticks wie bei Speicherkarten – fällig.

Wer diese Preissteigerung nicht in Kauf nehmen und seine Kunden trotzdem mit einem Speichermedium als Give-Away erfreuen möchte, kann auch einen Datenträger aus feiner belgischer Schokolade als Werbemittel einsetzen. Schokologo aus Düsseldorf um Beispiel stellt ein Produkt ihrer Wahl – so auch einen USB-Stick aus Schokolade – detailgetreu aus edler Vollmilch-, Zartbitter- oder weißer Schokolade her. Bereits in kleineren Stückzahlen erreicht man so die eigenen Geschäftspartner mit einem köstlichen und innovativen Give-Away ohne zusätzliche Kosten.

Diese maßgeschneiderten und individuell angefertigten Werbemittel heben sich nicht nur von den Standard-Präsenten ab, sie bleiben auch länger in Erinnerung und hinterlassen einen positiven Eindruck beim Kunden. Selbst wenn es sich, wie im Falle der USB-Sticks, eher um eine symbolische Möglichkeit der Datenspeicherung handelt.