Schokolade soll die Wähler locken

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft: Diese alte Weisheit entdecken auch die Parteien im Kampf um die Wähler. Vor der Niedersachsenwahl am 20. Januar werden zum Teil richtig phantasievolle kleine Geschenke verteilt.

So gibt es beispielsweise bei den Grünen „Schultütchen“ – darin Brause mit Waldmeister-Geschmack und dem Hinweis: „Bei Bildung ist mehr drin.“ Die FDP verschenkt Holzkochlöffel mit dem Aufdruck „Koche mit Liebe – wähle mit Verstand“. Taschentücher „Für rote Nasen“ verteilt hingegen Die Linke. Eine Traubenzucker-Karte soll für die „Energie der CDU“ stehen und bei der SPD kann man sich Schokoladen-Täfelchen schmecken lassen, auf deren Umhüllung die örtliche Kandidatin zu sehen ist.

Doch das ist nur ein kleiner Vorgeschmack. Voraussichtlich im September oder Oktober 2013 wird die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag stattfinden. Dann geht es erst richtig rund mit den Give Aways der Parteien. Kugelschreiber sind zwar seit über 60 Jahren das beliebteste Werbemittel und gehören zu den Top 5 der erfolgreichsten Werbeartikel weltweit. Doch wirklich Eindruck kann man damit heute nicht mehr bei den Wählerinnen und Wählern machen.

Da wirken dann schon eher Schokotäfelchen mit Logo-Aufdruck oder dreidimensionale Sonderanfertigungen aus Schokolade, wie sie Schokologo aus Düsseldorf  anbietet. Denn solche Werbegeschenke transportieren Emotionen und wirken dadurch länger. Wichtig beim Einsatz von Werbeartikeln im Wahlkampf ist, dass diese als integraler Bestandteil des Kommunikations-konzeptes in den Info-Kampagnen eingeplant und eingebunden werden. So begleiten sie als flankierendes Instrument eine Wahlkampfaktion und transportieren die gewünschte Botschaft auf nachvollziehbare und sympathische Art und Weise.