Unterschiedliche Geschenke für Mann und Frau?

Dass Fußball längt kein Männersport mehr ist, zeigt das Interesse an der diesjährigen Fußball-WM der Frauen, die seit letztem Sonntag in Deutschland stattfindet. Bis heute sind etwa 75% der Karten verkauft. Allein beim Eröffnungsspiel liefen die deutschen Damen vor einer Rekordkulisse von 73.000 Zuschauern auf. Auch in der Werbung ist die Trennung von typisch weiblich und typisch männlich nicht mehr aufrechtzuerhalten, wie der Bundesverband der Werbeartikelgroßhändler und -Berater mitteilt.

Hans-Joachim Elvers, erster Vorsitzender des bwg erklärt: „Die Grenzen zwischen den Interessen und Fähigkeiten zwischen den Geschlechtern sind fließend.“ Dies gilt insbesondere für Mode als Frauen-Domäne und die Technik als Männer-Gebiet. Dennoch ist zu beachten, selbst wenn die Unterschiede zwischen den Geschlechtern immer kleiner werden, bei den Werbeartikeln dennoch ein Differenzierung stattfindet und sich die Ansprache in Nuancen unterscheiden sollte. Frauen schätzen zwar gleichermaßen den Nutzen eines Werbeartikels, jedoch sollte z.B. die Farbe mehr Ästhetik ausdrücken. „Auch wenn gesellschaftlich Frauen und Männer immer näher zusammenrücken, so gibt es doch in der Werbung Spielregeln, die bestimmte Emotionen wecken“, weiß Evers. Wie z.B. dicke oder schlanke Schreibgeräte, Zollstock oder Maßband, Whiskeyglas oder Cocktailglas, Stockschirm oder Taschenschirm. Werbeartikel mit der gleichen Funktion sollten darum entsprechend der Zielgruppe durchaus etwas anders sein. Genau wie Mann und Frau.

Um den kleinen, aber feinen Unterschied sichtbar zu machen, bietet Schokologo personalisierte Giveaways an, die entsprechend der Zielgruppe gestaltet werden können. Beispielsweise bei der Verpackung, aber auch beim Produkt selbst. Ob Pralinenbox, Schokocard oder eine ganz individuelle Anfertigung, Schokologo fertigt Werbeartikel passend für jedes Geschlecht. Für Männer z.B. einen Schraubenschlüssel aus leckerer Schokolade, während Frauen sich lieber einen süßen Lippenstift als Giveaway schmecken lassen. Oder vielleicht auch umgekehrt?