Wie Unternehmen von Weihnachtsgeschenken profitieren

Mit teuren und multimedialen Kampagnen zu Weihnachten erreichen Unternehmen vielleicht die große Masse an potenziellen Kunden - aber nicht deren Herzen. Mit herzlichen, ideenreichen und dazu noch sehr geschmackvollen Firmen- und Mitarbeitergeschenken aus Schokolade kann die Kunden- und Mitarbeiterbindung mit überschaubaren Aufwand effektiv vertieft werden.

Die richtige Botschaft mit einer möglichst großen Reichweite zu versehen, ist eine der Hauptaufgaben des Marketings. Auch wenn Anreize, die via Website, Social Media-, TV- und Print-Kampagnen gesetzt werden, unterschiedlich sein mögen, ist ihnen ein bestimmtes Merkmal gleich: Es geht „nur“ um den wichtigen „Haben-Wollen-Effekt“. Nachhaltiger wirkende Emotionen, die bei Kunden oder Mitarbeitern gleichermaßen geweckt werden – wenn sie beispielsweise vom Geschäftspartner bzw. Arbeitgeber mit einem wertigen Produkt beschenkt werden – spielen dabei nur eine untergeordnete Rolle. Eine starke Bindung zu Bestandskunden und Mitarbeitern ist aber ein wichtiger Schlüssel für den Unternehmenserfolg. Zu erreichen und zu erhalten ist ein enges Verhältnis schon mit vergleichsweise geringem finanziellen Aufwand, sollte aber eine wichtige Vorbedingung erfüllen: Eine herzliche, authentische und dabei unaufdringliche Personalisierung in der Ansprache.

Es gehört zur Natur des Menschen sich für ein Geschenk revanchieren zu wollen – vor allem dann, wenn ein Präsent nicht beidseitig verteilt wurde und in die emotional aufgeladene Weihnachtszeit fällt. In der Wirtschaft berührt nur ein wichtiger Geschäftsabschluss in den besinnlichen Tagen mehr als eine herzliche Aufmerksamkeit, mit der keine direkte Gegenleistung eingefordert wird. Eine gewisse Sensibilisierung gegenüber dem schenkenden Unternehmen dürfte der geringste Effekt sein. Oft genug entscheidet sich der Kunde bei der nächsten Auftragsvergabe dann im Zweifelsfall eher für das Unternehmen, dass ihm sympathischer ist.

Zielgerichtete Kundengeschenke zu Weihnachten verschenken

Für welchen Kunden welches weihnachtliche Firmengeschenk eher geeignet ist, hängt nicht zuletzt von der Historie mit dem betreffenden Unternehmen und deren Protagonisten ab. Als Weihnachtsgeschenke für Kunden und Mitarbeiter bieten wir u.a. Schoko-Cards, Logo-Weihnachtsmänner, Pralinenboxen und Schokosterne an, die jeweils nach Wunsch geprägt werden können. Der Vorteil von Schoko-Weihnachtsgeschenken gegenüber Kugelschreibern oder ähnlichen Schreibwaren liegt auf der Hand: Ersteres wird Schokolade als stilvolles Werbemittel in Ruhe und mit Genuss verzehrt – während Letzteres zumeist schon im Überfluss vorhanden ist.

Während wir uns in den nächsten Blogbeiträgen mit der Pralinenbox, dem Schokostern und dem Weihnachtsmann näher beschäftigten, geht der Fokus nun auf die Schoko-Cards, mit der Unternehmen direkt zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Die weihnachtliche Grußkarte, die eh geschrieben werden muss und sollte, erhält mit „schokoladiger“ Unterstützung einen ungewöhnlichen inhaltlichen Dreh. Es bietet sich plötzlich die Möglichkeit, die immer gleichen weihnachtlichen Standard-Formulierungen zu umschiffen – denn schließlich unterscheidet sich die Schoko-Card erheblich von all den anderen Weihnachtskarten und erst Recht den weihnachtlichen E-Mails, die die Mitarbeiter oder Kundenunternehmen erhalten. Außerdem: Es darf ganz fest davon ausgegangen werden, dass Firmen unsere Schoko-Cards nicht als beliebiges Allerwelts-Werbegeschenk zu Weihnachten betrachten

Schoko-Cards sind mehr als ein kleines Give away zu Weihnachten

Ein kleines Beispiel, um den Reiz und den Effekt der Schoko-Cards als Werbemittel zu Weihnachten zu verdeutlichen: Wir erhalten in der Vorweihnachtszeit eine Schoko-Card von einem Geschäftspartner aus unserem Umfeld, an den wir selbst nicht gedacht haben. Was löst das freundliche Geschenk inklusive herzlicher Worte bei uns aus, abgesehen von Freude und Überraschung? Wahrscheinlich fühlen wir uns schon fast schuldig, weil wir ein kreatives und dabei noch leckeres Geschenk bekommen. Wir verspüren also den Drang uns auf freundliche Art und Weise zu revanchieren und warten auf die passende Gelegenheit, dies auch zu tun.

Positive Revanchegelüste setzen selbstverständlich nur ein, wenn sich der Beschenkte auch stimmig adressiert fühlt. Langjährigen und verdienten Kunden könnten zusätzlich zur Schoko-Card beispielsweise noch Wein-Präsente überreicht werden. Firmengeschenke zu Weihnachten sollten dagegen für kurzzeitige Unternehmensbekanntschaften nicht zu dick aufgetragen werden, denn ansonsten besteht die Gefahr, zu aufdringlich zu wirken. Eine Schoko-Card mit herzlichen Worten und geprägter Schokolade ist immer noch wertiger als ein kleines Give away zu Weihnachten – setzt aber zugleich niemanden unter Druck. Zuletzt soll die Wirkung des Logos auf der Schokolade nicht unerwähnt bleiben. Dadurch, dass die Schokolade durch und durch positiv besetzt ist, färben die Emotionen automatisch auf das schenkende Unternehmen ab. Ein Werbeprospekt mag zwar haltbarer als Logoschokolade sein, aber landet dafür viel zu oft im Papierkorb, während unsere handgemachte, nach original belgischem Rezept hergestellte Schokolade mit einem Lächeln genussvoll konsumiert wird.