Werbemittel müssen ansprechen

Die aktuelle Monitoring-Studie „Erfolgsfaktoren im Bausparkassen-Außendienst 2011“ untersuchte die Zufriedenheit, Bindung und Effizienz im Vertrieb der deutschen Bausparkassen.

Dazu befragten Experten des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics AG 200 Außendienstmitarbeiter der Bausparkasse, die vor allem „Wohn-Riester“-Produkte vermitteln. Eines der in der Studie ermittelten Ergebnisse macht deutlich, dass die Außendienstler die Themen PoS-Werbemittel und Direktmarketing sehr kritisch beleuchten. Denn längst nicht jedes Werbemittel hält, was es verspricht.

Um eine positive Wirksamkeit zu entfalten, muss ein Werbemittel den Kunden ansprechen, ihm einen zusätzlichen Nutzwert bieten oder ein Werbegeschenk sein, was die Bedingungen eines Geschenkes erfüllt: Es muss gefallen und Freude bringen. Andernfalls ergibt sich in der Rechnung ein Minus, denn ein Geschenk, das mehr Last als Freude, Unwillen oder auch nur Kopfschütteln auslöst, wirft kein gutes Licht auf den Geber. Bei Werbeartikeln aus Schokolade geht das Risiko, dass es überhaupt nicht ankommt, gegen Null. Sogar Kunden, die selbst nichts Süßes mögen, wissen meist auf Anhieb, an wen sie das Geschenk weitergeben können.

Weil Schokologo seine Werbeartikel nicht aus irgendwelchen Zutaten, sondern aus feinstem Gebäck und hochwertiger belgischer Schokolade fertigt, bleibt bei den Kunden in jedem Fall hängen, dass es sich hier um eine Gabe mit gutem Geschmack handelt.